APE - Angewandte Produktentwicklung

Teamprojekt im Studiengang Maschinenbau | Profilierung Produktentwicklung 

Methodisches Vorgehen zur Produktentwicklung – von der Anforderungsanalyse über erste Konzeptentwürfe bis hin zur funktionsfähigen Umsetzung und Erprobung eines Prototyps.

Laufmaschine mit Windantrieb

Im Rahmen des Moduls „Angewandte Produktentwicklung“ im Bachelorstudiengang Maschinenbau wird in Teamarbeit eine Laufmaschine mit Windantrieb entwickelt. Der Fokus liegt auf dem methodischen Vorgehen zur Produktentwicklung – von der Anforderungsanalyse über erste Konzeptentwürfe bis hin zur funktionsfähigen Umsetzung und Erprobung eines Prototyps.

Dieses Projekt verbindet ingenieurwissenschaftliches Wissen mit kreativem Problemlösen und praxisnaher Umsetzung. Ziel ist nicht nur ein funktionierender Prototyp, sondern auch das Erlernen und Anwenden von Methoden der systematischen Produktentwicklung.

Anforderungen (Auszug):

  • Wind als Antrieb kommt quer zur und mit der Bewegungsrichtung
  • Gebläse zur Simulation des Winds (reproduzierbar)
  • Laufen/Schreiten oder Rollen, mit oder ohne Segel
  • Diverse Untergründe à zwei Teststrecken:
    • 1. Plane Fläche
    • 2. Unebener Parcours  (verschiedene Untergründe wie Sand, Kiese + kleine Hindernisse)
  • Max. Größe 30cm  x 30cm  x 30cm
  • Komponenten 3D Drucken oder wo sinnvoll z.B. Stabilbaukasten o.ä. nutzen

So könnte eine mögliche Entwicklung funktionieren (Quelle: https://www.cranfield.ac.uk/) | https://www.youtube.com/watch?v=CwItHPe4HnA):

 

 

Impressionen aus den vergangenen Jahren

Thema bis 2025
Vorrichtung zur wiederholgenauen Durchführung von Billardstößen entwickelt. Ziel des Projekts ist es, eine technische Lösung zu erarbeiten, mit der sich sogenannte Trickshots unter konstanten Bedingungen reproduzieren lassen.

Die wesentlichen Anforderungen an die zu entwickelnde Vorrichtung sind:

  • Wiederholgenaue Durchführung von Billardstößen zur Erprobung und Analyse verschiedener Trickshots.
  • Halterung des Queues (mindestens des vorderen Teils), um eine stabile und präzise Stoßführung zu gewährleisten.
  • Montagemöglichkeit auf einem gegebenen Tisch, um bestehende Infrastruktur nutzen zu können.
  • Zielvorrichtung, um den Stoßwinkel gezielt und reproduzierbar einstellen zu können.
  • Variabler Energieeintrag, um unterschiedliche Stoßstärken zu simulieren (z. B. über einstellbare Federkraft oder andere Mechanismen).
  • Portabilität und Variabilität, um die Vorrichtung flexibel einsetzen und anpassen zu können.
  • Optionale Schablone zur Kugelpositionierung, um die Ausgangssituation exakt zu reproduzieren.

Letzte Änderung: 07.10.2026 -
Ansprechpartner: Webmaster