Beförderungskonzepte der Zukunft

Wie wollen wir künftig von „A“ nach „B“ kommen? Wird persönliche Mobilität noch genauso aussehen, wenn wir den Anteil der fossilen Kraftstoffe senken?

Diese Fragen sind schwer zu beantworten, eines bleibt aber klar: nach wie vor müssen die zukünftigen Lösungen so ausgelegt werden, dass die Bauteile (z.B. das Fahrwerk) den Belastungen gewachsen sind.

Selbst bei aktuellen Trends (z.B. Elektroautos) ergibt sich durch die Veränderung des Schwerpunkts oder die Anpassung des Antriebskonzepts (radnaher Motor oder Radnabenmotor) eine andere Fahrdynamik. Zur sicheren Auslegung der Systeme und damit es bei Sonderereignissen (Bordsteinüberfahrt, „Elchtest“ etc.) nicht zu unliebsamen Überraschungen kommt, müssen diese im Vorfeld bei der Auslegung berücksichtigt werden - nach Möglichkeit ohne kosten- und zeitintensive Prototypen, weshalb computergestützte Simulationen genutzt werden.

Egal wie die Beförderungskonzepte der Zukunft aussehen, wir müssen sie immer sicher und nachhaltig auslegen. Arbeite auch Du daran mit und lerne die Probleme von morgen zu lösen.

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Bilder: Elektrofahrzeug der OvGU (Editha) - Original und dynamisches Mehrkörpermodell

Letzte Änderung: 31.05.2018 - Ansprechpartner: Kirstin Winter