Mikromakro-Wechselwirkungen in strukturierten Medien und Partikelsystemen

In diesem Forschungsprojekt werden interdisziplinär durch die Fakultäten für Verfahrens- und Systemtechnik, Mathematik, Physik und Maschinenbau Fragestellungen zu Materialien und Medien erforscht.

Die Modellierung erfolgt auf der Mikrostrukturebene, die Anwendungen erfordern eine Simulierbarkeit auf der Bauteilebene, die die Makroebene bildet wobei der Übergang von der einen zur anderen Ebene durch Homogenisierungsmethoden geleistet wird, die sowohl analytischer als auch numerischer Art sein können. Derartige Mikro-Makro-Übergänge werden erfolgreich auf dem Gebiet der Werkstoffmechanik für Metalle, Mineralien, Granulate usw. durchgeführt, wie auch in der Prozesstechnik wie bei Abkühl- oder Trocknungsvorgängen.
Damit wird nicht nur eine Optimierung von Prozessen und Behandlungen erreicht, sondern auch der Entwurf neuer Werkstoffe und Medien realisierbar. Die derzeit in einem Graduiertenkolleg angesiedelten Forschungsfelder soll strukturell weiterentwickelt werden.

Letzte Änderung: 07.12.2017 - Ansprechpartner:

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